Meditationen – Raus aus der Stressfalle

Meditation – ein Weg zu Ruhe, Stille und Gelassenheit

Meditation – ein Tor zur eigenen Kreativität

Meditation – ein Weg zu sich selbst

Schon in dem Moment, in dem Sie sich entschließen, diese Seite zu lesen, beginnt in Ihnen eine Veränderung. Sie haben Assoziationen zu den Begriffen „Moment“, „Veränderung“ und „Meditation“. Vielleicht denken Sie gerade an „Hier und Jetzt“ oder an Ruhe und Stille, oder Sie gehen mit dem Begriff „Veränderung“ in Resonanz. Jeder Gedanke aktiviert in Ihrem Gehirn gleichzeit sehr viele Nervenzellen. Je öfter Sie einen bestimmten Gedanken denken, um so öfter feuern die beteiligten Nervenzellen zusammen, und die Verbindungen zwischen ihnen werden immer stabiler. Und das, was Sie denken, beeinflusst Ihr Verhalten in der Zukunft.

Nehmen Sie sich einmal eine Minute Zeit. Jetzt!

… und achten Sie nun nur noch auf den nächsten Gedanken. Notieren Sie ihn. Haben Sie schon ein Tagebuch oder ein Wachstumsbuch, dann holen Sie es hervor, oder Sie nehmen sich einfach einen Zettel und notieren sich Ihren Gedanken. Stresst dieser Gedanke Sie oder gefällt er Ihnen? Löst er in Ihnen vielleicht negative Gefühle und heftige Emotionen aus? Wo im Körper spüren Sie diese Gefühle jetzt? Tun Ihnen diese Emotionen gut oder möchten Sie diesen Stress los werden?

Stress lass nach – Übung

Hier ist eine kleine, feine Technik raus aus dem Stress: Gönnen Sie sich gerade JETZT eine kleine Auszeit – sammeln Sie neue Kräfte.

Setzen oder stellen sie sich bequem hin. Beide Füße haben einen guten Kontakt zum Boden. Mit dem nächsten Einatmen winkeln sie Ihren rechten Arm nach oben an, und spannen Sie den Arm in dieser Haltung so fest es geht an. Halten Sie diese Spannung und halten Sie den Atem an. Mit dem Ausatmen lassen Sie nun den Arm sehr langsam nach unten sinken. Atmen Sie dann wieder in Ihrem Rhythmus. Wiederholen sie diese kleine Übung zweimal. Mit jedem Mal darf der Arm noch langsamer und sanfter nach unten in eine wohlige Entspannung sinken. Danach wechseln Sie zu Ihrem linken Arm und führen auch mit diesem Arm die Übung durch.

Zum Abschluss ziehen Sie mit dem Einatmen beide Schultern hoch, halten die Spannung kurz und lassen die Schultern mit dem Ausatmen langsam wieder sinken. Wer mag, kann diese kleine Übung auch gerne mit geschlossen Augen durchführen.

Nehmen Sie sich JETZT noch einen Moment Zeit und beobachten Sie, was sich verändert hat. Vielleicht sind Ihre Gedanken langsamer geworden. Oder Sie spüren, dass sich ihre Hände warm anfühlen, weil Sie JETZT viel entspannter sind.

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